2. Tag der offenen Tür – 16. August 2025

16. August 2025

Vielfalt bereichert unser Leben

Am 16. August haben wir unseren Tag der offenen Tür gefeiert. Ein besonderer Höhepunkt war der Gottesdienst mit Pfarrerin Gabriele Kliefoth aus Süderende.

In ihrer Predigt erzählte sie von ihren beiden Tieren – Kaninchen Pussy und der russischen Landschildkröte Don –, die trotz ihrer Unterschiede Freunde wurden. Pussy, ein Deutscher Riese in Weiß mit schwarzen Punkten, und Don, die Schildkröte, zeigten, dass Freundschaft und Zusammenhalt keine Grenzen kennen. Besonders bewegend war die Geschichte, wie Don das Kaninchen beim Sterben begleitete. Diese Erzählung stand unter dem Gedanken:
„Vielfalt bereichert das Leben“

Weder unter Tieren noch sonst irgendwo ist Platz für Rassismus. Vielfalt, Respekt und Freundschaft sind das, was unser Miteinander stark macht.

Im Anschluss daran gab es ein buntes Programm mit vielen Begegnungen und Gesprächen. Zum Abschluss wurde eine Verlosung durchgeführt, die für viel Freude und Spannung bei allen Gästen sorgte.

Wir danken allen Beteiligten und Besucher*innen für diesen besonderen Tag! 🌿
von Martina Wolter 18. September 2026
Ein ungewöhnlicher Einsatz
15. September 2026
Ein neuer kleiner Bewohner im Tierhuus
14. September 2026
Wieder Zuhause  Auf der Suche nach ihrem Zuhause
von Martina Wolter 10. September 2026
Eine kleine Kämpferin mit großem Kuschelherz
19. Juni 2026
Unser Neuzugang Theo
16. April 2026
Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.
12. April 2026
Am Robbenzentrum Föhr gibt es aktuell einen Flohmarkt mit vielen schönen, gebrauchten Artikeln. Die Dinge haben keinen festen Preis – du kannst sie dir einfach aussuchen und gegen eine freiwillige Spende mitnehmen . Ob der Flohmarkt durchgehend aufgebaut ist, kann je nach Wetter variieren – am besten einfach vorbeikommen und selbst nachschauen! Besonders Tierfreunde kommen auf ihre Kosten: Es gibt viele Artikel für Hunde und Katzen wie Leinen, Halsbänder und Spielzeug. Genauso ist für Menschen einiges dabei – ein bunt gemischtes Angebot lädt zum Stöbern ein . JEDE SPENDE UNTERSTÜTZT DIREKT DIE ARBEIT DES ROBBENZENTRUMS UND TIERHUUS UND KOMMT ZU 100% DEN TIEREN ZU GUTE! Vorbeischauen lohnt sich also doppelt!
9. April 2026
Janine berichtet über die Arbeit im Robbenzentrum und Tierhuus auf Föhr. Themen sind: Meeressäuger, Fischerei, Umwelt und vieles mehr! 
4. April 2026
🌸 Frohe und gesegnete Ostern vom Tierhuus Insel Föhr & Robbenzentrum Föhr ! Auch an den Feiertagen sind wir rund um die Uhr für Tiere in Not erreichbar – ob Fell, Feder oder Flosse. GOTTES Segen und bleibt achtsam und helft mit, dass jedes Tier auf unserer Insel gut versorgt ist. 💚
23. März 2026
Am Sonntagmorgen, den 22.03., erreichte uns ein Notruf : Eine aufmerksame Radfahrerin entdeckte nahe des Deiches einen Schweinswal in Not . Der Meeressäuger war gestrandet und steckte tief im Schlamm fest. Das Robbenzentrum wurde sofort alarmiert und ein Team machte sich ein Bild der Lage. Die Haut des Tieres drohte auszutrocknen , was zu schweren Verletzungen führen kann. Auch eine lebensgefährliche Überhitzung wäre ohne schnelle Hilfe möglich gewesen. Mit speziellem Equipment zur Feuchthaltung konnte der Wal aus dem Watt geborgen werden. Anschließend zählte jede Minute: Der Schweinswal wurde schnellstmöglich in tiefere Gewässer gebracht und wieder freigelassen . Er begann sofort zu schwimmen und zog sich zur Erholung ins Wyker Hafenbecken zurück. Dort wurde er weiterhin dauerhaft durch das Team beobachtet, bis er schließlich wieder ins offene Meer hinausschwamm. Dieser Einsatz zeigt erneut, wie sensibel Schweinswale auf ihre Umwelt reagieren. Nur wenn ihr Ökosystem intakt ist, können sie sich zuverlässig orientieren. Umso schöner, dass dieses Tier gerettet wurde! Wir wünschen Quinn ein langes und erfülltes Leben!