Rettung und Hoffnung für Wildtiere: Unsere Geschichte von Bussard und Trottellumme
kw • 8. März 2024

Im Herzen unserer Mission im Tierhuus liegt die Rettung und Wiederherstellung der Gesundheit von Wildtieren, um sie zurück in ihre natürliche Umgebung zu führen. Zwei besondere Gäste haben kürzlich unsere Station verlassen und ihre Reise zurück in die Freiheit fortgesetzt: ein Mäusebussard und eine Trottellumme. Beide Tiere kamen in einem kritischen Zustand zu uns, haben aber dank der unermüdlichen Bemühungen unseres Teams und der anschließenden Pflege im Wildtier- und Artenschutzzentrum in Klein Offenseth-Sparrieshoop neue Hoffnung gefunden.
Der Mäusebussard wurde nahe dem Flughafen auf Föhr mit einer alten Verletzung aufgefunden. Trotz der Schwierigkeiten, die mit solch einem Zustand einhergehen, haben unsere Erstmaßnahmen ihm eine zweite Chance gegeben. Nachdem er bei uns stabilisiert wurde, konnte er sogar ein wenig fliegen. Im Wildtier- und Artenschutzzentrum, wo ausgezeichnete Bedingungen und große Flugvolieren zur Verfügung stehen, wird nun sorgfältig überprüft, ob er bereit für die Freilassung ist.
Die Trottellumme, erschöpft und am Ende ihrer Kräfte, fand ebenfalls bei uns Zuflucht. Nach intensiver Pflege und Rehabilitation hat auch sie den nächsten Schritt ihrer Reise angetreten und wurde für weitere Betreuung ins Wildtier- und Artenschutzzentrum geschickt. Dort wird sie in größeren Volieren untergebracht, um ihre Fitness und Überlebensfähigkeit in der Wildnis zu stärken.
Diese Geschichten sind Zeugnisse unseres Engagements für das Wohl der Wildtiere und der Natur. Wir freuen uns auf den Tag, an dem beide Tiere vollständig rehabilitiert und bereit für ein Leben in Freiheit sein werden. Folgen Sie uns für weitere Updates zu diesen und anderen Rettungsaktionen.
Der Mäusebussard wurde nahe dem Flughafen auf Föhr mit einer alten Verletzung aufgefunden. Trotz der Schwierigkeiten, die mit solch einem Zustand einhergehen, haben unsere Erstmaßnahmen ihm eine zweite Chance gegeben. Nachdem er bei uns stabilisiert wurde, konnte er sogar ein wenig fliegen. Im Wildtier- und Artenschutzzentrum, wo ausgezeichnete Bedingungen und große Flugvolieren zur Verfügung stehen, wird nun sorgfältig überprüft, ob er bereit für die Freilassung ist.
Die Trottellumme, erschöpft und am Ende ihrer Kräfte, fand ebenfalls bei uns Zuflucht. Nach intensiver Pflege und Rehabilitation hat auch sie den nächsten Schritt ihrer Reise angetreten und wurde für weitere Betreuung ins Wildtier- und Artenschutzzentrum geschickt. Dort wird sie in größeren Volieren untergebracht, um ihre Fitness und Überlebensfähigkeit in der Wildnis zu stärken.
Diese Geschichten sind Zeugnisse unseres Engagements für das Wohl der Wildtiere und der Natur. Wir freuen uns auf den Tag, an dem beide Tiere vollständig rehabilitiert und bereit für ein Leben in Freiheit sein werden. Folgen Sie uns für weitere Updates zu diesen und anderen Rettungsaktionen.

Der gestrandete Wal „Timmy/Hope“ bewegt gerade viele Menschen – und im Hintergrund passiert sehr viel. Wenn ein Tier dieser Größe und Sensibilität in Not gerät, ist das kein „kurzer Einsatz“, sondern eine enorme Herausforderung: für Helfer, Tierärzte und Organisationen wie das Robbenzentrum Föhr, das bei der privaten Rettungsaktion von Hope beteiligt ist. Jede Entscheidung muss schnell getroffen werden – und gleichzeitig gut überlegt sein. Was man hier sieht, ist Einsatz unter schwierigen Bedingungen: Kälte, Wasser, Zeitdruck – und die Hoffnung, einem einzelnen Tier noch eine Chance zu geben. Nicht jeder Einsatz endet so, wie man es sich wünscht. Aber genau deshalb ist diese Arbeit so wichtig – und verdient Respekt.

Am Robbenzentrum Föhr gibt es aktuell einen Flohmarkt mit vielen schönen, gebrauchten Artikeln. Die Dinge haben keinen festen Preis – du kannst sie dir einfach aussuchen und gegen eine freiwillige Spende mitnehmen . Ob der Flohmarkt durchgehend aufgebaut ist, kann je nach Wetter variieren – am besten einfach vorbeikommen und selbst nachschauen! Besonders Tierfreunde kommen auf ihre Kosten: Es gibt viele Artikel für Hunde und Katzen wie Leinen, Halsbänder und Spielzeug. Genauso ist für Menschen einiges dabei – ein bunt gemischtes Angebot lädt zum Stöbern ein . JEDE SPENDE UNTERSTÜTZT DIREKT DIE ARBEIT DES ROBBENZENTRUMS UND TIERHUUS UND KOMMT ZU 100% DEN TIEREN ZU GUTE! Vorbeischauen lohnt sich also doppelt!
Am Sonntagmorgen, den 22.03., erreichte uns ein Notruf : Eine aufmerksame Radfahrerin entdeckte nahe des Deiches einen Schweinswal in Not . Der Meeressäuger war gestrandet und steckte tief im Schlamm fest. Das Robbenzentrum wurde sofort alarmiert und ein Team machte sich ein Bild der Lage. Die Haut des Tieres drohte auszutrocknen , was zu schweren Verletzungen führen kann. Auch eine lebensgefährliche Überhitzung wäre ohne schnelle Hilfe möglich gewesen. Mit speziellem Equipment zur Feuchthaltung konnte der Wal aus dem Watt geborgen werden. Anschließend zählte jede Minute: Der Schweinswal wurde schnellstmöglich in tiefere Gewässer gebracht und wieder freigelassen . Er begann sofort zu schwimmen und zog sich zur Erholung ins Wyker Hafenbecken zurück. Dort wurde er weiterhin dauerhaft durch das Team beobachtet, bis er schließlich wieder ins offene Meer hinausschwamm. Dieser Einsatz zeigt erneut, wie sensibel Schweinswale auf ihre Umwelt reagieren. Nur wenn ihr Ökosystem intakt ist, können sie sich zuverlässig orientieren. Umso schöner, dass dieses Tier gerettet wurde! Wir wünschen Quinn ein langes und erfülltes Leben!

Bitte in den Häusern regelmäßig die Lichtschächte und Kellerabgänge kontrollieren, damit sich keine Tiere darin verirren oder festsetzen. Sollten erschöpfte oder verletzte Tiere gefunden werden, meldet sie bitte direkt beim Tierhuus Föhr, damit schnell geholfen werden kann. Auch Bisams verirren sich in solchen Schächten und können beim Tierhuus Föhr ebenfalls zur Bergung gemeldet werden. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung sind nicht die Bisams die Hauptverantwortlichen für Instabilität von Deichen. Der größte Verursacher von Umwelt- und Naturschäden ist und bleibt die invasivste Art auf unserem Planeten: der Mensch – durch Eingriffe, Bebauung, Verschmutzung und Vernachlässigung natürlicher Lebensräume. Der durch ebenfalls steigende Meeresspiegel setzt den Deichen ungleich mehr zu als die Bisamratten. Ein herzliches Danke an alle Helferinnen und Helfer, die sich täglich für Tiere, Natur und ein respektvolles Miteinander einsetzen. Willkommen im Team – jede Unterstützung zählt. ‼‼ In Notfällen sind wir 24 Stunden und an 365 Tagen unter 0163 33 33 770 erreichbar ‼️‼️ TIERHUUS INSEL FÖHR e. V. www.tierrettung-foehr.de

Keks wurde als Jungtier (Feldhasen sind Nestflüchter) von einer Katze attackiert und verletzt. Gerade bei so kleinen Wildtieren ist es wichtig, schnell zu handeln, da sie ohne Hilfe oft nicht überleben. In den ersten Tagen brauchte Keks vor allem medizinische Versorgung, Ruhe und regelmäßige Fütterung. Mit der Zeit wurde er stabiler, begann wieder selbstständig zu fressen und bewegte sich zunehmend sicherer. Inzwischen hat sich Keks gut entwickelt und zeigt wieder typisches Verhalten für einen jungen Feldhasen. Solche Fälle zeigen, wie wichtig es ist, aufmerksam zu sein und im Zweifel Hilfe zu holen.

🎙️ 4. Folge – Tiere & Kinder 🐾 Diesen Mittwoch von 18–19 Uhr läuft die vierte Folge unserer Radiosendung „Tierschutz Föhr für Alle“. Thema diesmal: Tiere und Kinder – wie Kinder schon früh lernen können, empathisch und respektvoll mit Tieren umzugehen. Dafür haben wir auch Kinder sowie ihre Mütter und Tanten zu Wort kommen lassen und sprechen darüber, welche Vorteile Kind-Tier-Beziehungen haben und wie sie Entwicklung, Empathie und Wohlbefinden beeinflussen können. 📻 Mittwoch | 18–19 Uhr

Tommy läuft Gefahr zurück nach Rumänien in einen Zwinger geschickt zu werden! Wenn sich bis zum 23.03.2026 keine vorübergehende Pflegstelle oder ein dauerhaftes Zuhause für ihn findet wird er zurückgebracht! Er hat eine wundervolle Persönlichkeit, wer ihn gerne näher kennenlernen möchte ist herzlich dazu eingeladen. Bei Interesse meldet euch bitte bei Linda unter +4917655502329 . Er lebt aktuell noch in Melle.

Erfolgsgeschichte eines beeindruckenden Patienten Vor Kurzem wird Turmfalke Tom apathisch auf Föhr aufgefunden. Er ist völlig entkräftet und unterkühlt, als wir ihn in die Wildtierstation aufnehmen. Er ist durch die kalten Temperaturen stark dehydriert, viele wichtige Wasserquellen sind zugefroren. Also wird er von uns zunächst mit Wärme und Medikamenten erstversorgt. Nach Tagen intensiven Aufpäppelns beginnt er bereits wieder selbstständig zu fressen und seine Flügel für ein paar Erkundungen auszubreiten. Nachdem er jetzt auf einem guten Weg der Genesung ist, wurde er an unseren Partner, die Wildtierhilfe Elmshorn überwiesen. Dort ist er nun in einer Auswilderungsvoliere und kann in wenigen Tagen wieder die volle Freiheit genießen! - Ein voller Erfolg für das Tierhuus und Toms Rettung!










